Trauerbegleitung

„Ich kann gar nicht über diesen Verlust sprechen.”

„Alles ist mir fremd geworden.”

„Ich fühle mich immer noch wie in einem bösem Traum.”

Trauer ist uns sehr fremd. Familie und Freunde möchten den Trauernden unterstützen, fühlen sich aber oft hilflos und manchmal sogar über­fordert. Daher ist es hilfreich, sich Unter­stützung zu holen, um Entlastung zu erfahren und neue Perspektiven zu entwickeln.

Trauer: Ein langer Weg, der nicht mit der Beerdigung endet.

  • Der Tod eines geliebten Menschen liegt erst kurze Zeit zurück. Gegen den Verlust lehnt sich alles in Ihnen auf.
  • Der Verlust liegt schon längere Zeit zurück und dennoch kommen immer wieder Wellen der Trauer.
  • Neben der Trauer spüren Sie Wut und Verzweiflung.

Manche Menschen können sich erst viele Jahre nach dem Tod eines vertrauten Menschen ihren Gefühlen und Erinnerungen zuwenden, deshalb ist es für eine Trauerbegleitung unwichtig, ob der Tod eines vertrauten Menschen erst wenige Tage oder schon viele Jahre zurück liegt.

Die Begleitung kann Ihnen helfen:

  • die Sprachlosigkeit angesichts des Verlustes überwinden,
  • den Verlust eines wichtigen Menschen zu realisieren,
  • die damit verbundenen belastenden Gefühle wahr­zunehmen und zuzulassen,
  • das Leben ohne die verstorbene Person neu zu gestalten.